In Produktion

Film zur neuesten Ausstellung von Elvira Bach

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Kunde: Galerie am Dom, Wetzlar

Am vergangenen Donnerstag wurde im Oberhessischen Museum in Gießen die große Elvira Bach Ausstellung eröffnet.

Die international erfolgreiche Berliner Malerin war zur Vernissage eigens aus der Hauptstadt angereist und nahm ein Bad in der Menge und erfüllte geduldig Signierwünsche.

Jacqueline Wood und Michael Marks von der Galerie am Dom Wetzlar und Frankfurt hatten für die Kulturdezernentin und Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen ein ganz besonderes Geschenk dabei: Ein 60x80 cm großes Gemälde Elvira Bachs im Wert von knapp 13.000 Euro.

Bei der Zusammenarbeit des Museums und der Galerie hatten die Galeristen den Museumsdirektor gefragt, ob er einen Wunsch hätte: „Ja, ein Bild von Elvira Bach“, sagte er aus einer Laune heraus…

Da die Galerie inhaltlich dem Museum in Gießen sehr verbunden ist (Michael Marks machte während seines Kunstgeschichtestudiums in Gießen ein Praktikum dort) und gerade Herrn Dr. Häring sehr schätzt, war es eine Herzensangelegenheit diesen Wunsch zu erfüllen.

Das hochformatige Bild „Hommage an Chardin“ der Malerin, die in den 80er Jahren die einzige weibliche Vertreterin der jungen Wilden war, wurde feierlich

Nach Härings Einführungsrede enthüllt und von den Galeristen der Stadt Gießen übergeben.

 
 

Film zur neuesten Ausstellung von Armin Müller-Stahl

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Kunde: Galerie am Dom, Wetzlar

Armin Mueller-Stahl gelingt, was nur wenige schaffen: Parallel zu einer beeindruckenden Schauspielkarriere entsteht ein ebensolches Bildwerk, das bereits an wichtigen Ausstellungsorten begeistert gefeiert und betrachtet wurde: Im Filmmuseum Babelsberg in Potsdam und im Buddenbrookhaus in Lübeck gezeigt, erregte es großes Aufsehen beim Fachpublikum und bei der Kunstkritik.

Um noch einmal auf diese Ausstellungen sowie die farbwuchernden Drehbücher zurückzukommen: Gerade hier erkennt man, dass Malen und Zeichnen für den Künstler kein einfaches Nebenbei sind, sondern das, was alle großartigen Maler immer getrieben hat und ohne das sie nie ihren Platz in der Kunstgeschichte erreicht hätten: Leidenschaft.

Mit großer Achtung sieht man auf das, was es ist: große Malerei!
M.M. Marks

 
 

"Digidy Pow" - Reportage

cortez„Musik ist mein Leben – es gibt keinen Plan B!“ Marco (22), Künstlername „Cortez“, macht Musik und komponiert, seit dem er denken kann. Mit vier Jahren entstehen in seinem Kopf bereits die ersten Lieder, mit sieben erklärt er seiner Klavierlehrerin, dass er „das Zeug aus dem Notenbuch nicht spielen will und lieber selbst was erfindet“. Mit zwölf die erste E-Gitarre, von da aus der Weg zu Rap, Beat und Co. „In den Kompositionen verarbeite ich meine Gefühle: Liebe, Schmerz, Leid, Hass, Sehnsucht – jeder Song spiegelt eine Story wieder, die ich zum Teil schon als Kind erlebt und gefühlt habe, ausgedrückt über Melodien und Texte. „Für mich ist Musik wie eine Sprache.“ Trotz Gegenwind aus dem nahen Umfeld – „...Musik ist ein Hobby, damit kannst du kein Geld verdienen!“ weicht Cortez nicht ab von dem, was er seine Bestimmung nennt. Im Oktober 2009 untermauert er seine Begabung, macht an der SAE in München sein Audio Engineering Diploma und 2010 den Bachelor of Arts in Audio Produktion in London, gründet zudem das Label „DigidyPow“, das für künstlerische und musikalische Freiheit steht, mehr ein Lebensgefühl als eine Plattform für Vermarktung. Zusammen mit „seinen Jungs“ produziert der gebürtige Mannheimer Musik und Texte in Deutsch, Spanisch und Englisch. Insgesamt hat Cortez über tausend Melodien kreiert. Jetzt steht der in München lebende Künstler vor einem entscheidenden Schritt: ein bekannter Düsseldorfer Produzent will Cortez als Komponist und Songschreiber unter Vertrag nehmen...