2011
Film zur neuesten Ausstellung von Armin Müller-Stahl

Kunde: Galerie am Dom, Wetzlar
Armin Mueller-Stahl gelingt, was nur wenige schaffen: Parallel zu einer beeindruckenden Schauspielkarriere entsteht ein ebensolches Bildwerk, das bereits an wichtigen Ausstellungsorten begeistert gefeiert und betrachtet wurde: Im Filmmuseum Babelsberg in Potsdam und im Buddenbrookhaus in Lübeck gezeigt, erregte es großes Aufsehen beim Fachpublikum und bei der Kunstkritik.
Um noch einmal auf diese Ausstellungen sowie die farbwuchernden Drehbücher zurückzukommen: Gerade hier erkennt man, dass Malen und Zeichnen für den Künstler kein einfaches Nebenbei sind, sondern das, was alle großartigen Maler immer getrieben hat und ohne das sie nie ihren Platz in der Kunstgeschichte erreicht hätten: Leidenschaft.
Mit großer Achtung sieht man auf das, was es ist: große Malerei!
M.M. Marks
Film zur neuesten Ausstellung von Elvira Bach

Kunde: Galerie am Dom, Wetzlar
Am vergangenen Donnerstag wurde im Oberhessischen Museum in Gießen die große Elvira Bach Ausstellung eröffnet.
Die international erfolgreiche Berliner Malerin war zur Vernissage eigens aus der Hauptstadt angereist und nahm ein Bad in der Menge und erfüllte geduldig Signierwünsche.
Jacqueline Wood und Michael Marks von der Galerie am Dom Wetzlar und Frankfurt hatten für die Kulturdezernentin und Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen ein ganz besonderes Geschenk dabei: Ein 60x80 cm großes Gemälde Elvira Bachs im Wert von knapp 13.000 Euro.
Bei der Zusammenarbeit des Museums und der Galerie hatten die Galeristen den Museumsdirektor gefragt, ob er einen Wunsch hätte: „Ja, ein Bild von Elvira Bach“, sagte er aus einer Laune heraus…
Da die Galerie inhaltlich dem Museum in Gießen sehr verbunden ist (Michael Marks machte während seines Kunstgeschichtestudiums in Gießen ein Praktikum dort) und gerade Herrn Dr. Häring sehr schätzt, war es eine Herzensangelegenheit diesen Wunsch zu erfüllen.
Das hochformatige Bild „Hommage an Chardin“ der Malerin, die in den 80er Jahren die einzige weibliche Vertreterin der jungen Wilden war, wurde feierlich
Nach Härings Einführungsrede enthüllt und von den Galeristen der Stadt Gießen übergeben.
hallo deutschland
ZDF hallo deutschland/Mord an Familie/Sendetemin: 2011
Regie: Bea Schallenberg
2004 wurden die beiden deutschen Mädchen Laura und Bianka (8 und 10) Jahre alt, sowie ihre Mutter Beate im Urlaub in Polen ermordet. Der Vater startete einen Aufruf - seine Familie sei vermißt....
8 Monate später findet man die Leichen in einem Acker hinter dem Ferienhaus vergraben. Es werden zwei Männer, die dort gearbeitet haben verhaftet. Diese sagen: Sie wurden vom Vater/Ehemann für den Mord an seiner Familie angeheurt! Daraufhin kommt er in U-Haft. Da es keine weiteren Beweise dafür gibt, muss die STA die Ermittlungen gegen ihn einstellen. Gregor G, der Onkel der Kinder und Bruder der getöteten Beate, kämpft bis heute um eine Wiederaufnahme des Verfahrens.Wir begleiten ihn bei einem Prozess in Polen und sprechen auch mit dem Vater der ermordeten Kinder.
ZDF hallo deutschland/Frau überlebt Angriff eines Serienmörders/Sendetermin: März 2011
Regie:Britta Marks
Volker Eckert gehört zu den extremsten Serienmördern Deutschlands. Er tötet mindestens 8 Frauen, (man geht aber sogar von 13 aus), vergewaltigt unzählige. Dabei fotografiert er die Opfer, vergewaltigte sie, erwürgt sie und sammelt dann Trophäen von Ihnen, wie Haarbüschel oder Kleidungsstücke. Mandy ist 16, als sie auf ihre erste Party darf. Dass sie an diesem Abend ihr Leben verlieren soll, ahnt sie natürlich nicht. Es ist Mitternacht, als sie mit einer Freundin nach Hause geht. Das letzte Stück, muss sie alleine zurücklegen. Plötzlich hört sie Schritte hinter sich. Voller Angst umklammert sie ihren Schlüsselbund, hofft im Falle eines Angriffes sich verteidigen zu können. Doch der Schlüsselbund nützt ihr nichts, als sich der Täter mit voller Wucht von hinten auf sie stürzt. Sie sieht ihm ins Gesicht, während sie um ihr Leben kämpft. Er ist ein hagerer, wohl deutscher junger Mann, vielleicht um die 20. Der Unbekannte würgt sie heftig, sie wehrt sich. Dann stellt sie sich tot – in diesen Minuten schließt Mandy mit ihrem jungen Leben ab. Ihre gelebten Jahre laufen wie ein Film vor ihrem inneren Auge ab, sie glaubt, hier wird sie heute sterben. Doch anscheinend glaubt der Täter, Mandy sei schon tot und lässt von ihr ab. Das Mädchen kann sich nach Hause schleppen – kommt sofort ins Krankenhaus. Dort diagnostizieren die Ärzte schlimmste Würgemale, unterlaufende Augen…es hätte nicht viel gefehlt, dann wäre Mandy Volker Eckert zum Opfer gefallen. Aufgrund ihrer guten Beschreibung und eines Phantombildes, kann Eckert weniger Tage später gefasst werden. Was die Polizei zu diesem Zeitpunkt nicht weiß: Eckert hat bereits vor Jahren eine 14-jährige Mitschülerin ermordet und diese Tat als Selbstmord getarnt. Doch er kann wegen mehrer Übergriffe auf Frauen und Vergewaltigungen sowie dem versuchten Mord an Mandy überführt werden und wird zu 12 Jahren Haft verurteilt. Für Mandy beginnen Jahre der Angst – vor allem, als die Wende kommt und den Straftätern ein Drittel der Haft erlassen wird! Nachdem Eckert entlassen wird, kommt es immer wieder vor, dass nachts jemand an Mandys Haustüre klingelt. Innerlich stirbt sie vor Angst – sie ist sich sicher: Volker Eckert ist zurückgekehrt um sie zu töten und er wird weiter machen. 2006 erfährt Mandy plötzlich, dass Eckert wieder verhaftet wurde. Sie ist geschockt, denn er hat eine Blutspur durch Europa hinterlassen – er mordet in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland – auf sein Konto gehen zu diesem Zeitpunkt mindestens 6 Morde! Mandy verspürt den Wunsch, mit dem Mann, der ihr beinahe das Leben genommen hat, zu sprechen. Über die Tat, warum er sie töten wollte. Doch dieser Wunsch beleibt ihr verwehrt. Eckart tötet sich selbst in der Haft. Bis heute lassen sie die Ereignisse dennoch nicht ruhen. Vor allem um eines macht sie sich Sorgen: um ihre 15-jährige Tochter. Denn Mandy weiß: Volker Eckert ist tot – aber in Deutschland gibt es laut Kriminalstatistik derzeit 10 freie Serienmörder……
Ermittlungsakte

Die Kompetenz und das Know-How im Bereich Crime, stellt die Marks und die Engel Media GmbH nun auch der „Ermittlungsakte“ auf sat1 zur Verfügung. Bereits ab Februar 2011 machen sich unsere Reporter auf Spurensuche in spektakulären Kriminalfällen.
Sat 1 Ermittlungsakte/Ursula Herrmann/Sendetermin: 30.3.2011
Regie: Britta Marks
Ursula war 10 Jahre alt. Sie war gerade auf dem Weg nach Hause zu ihren Eltern, kam von ihrer Cousine, als sie plötzlich verschwand. Ursula wurde entführt. Die Täter forderten Lösegeld, das sie auch bekommen sollten, doch der Kontakt brach. Man vermutete es war nicht geplant Das Mädchen sollte leben. Etwas ging aber schief. 27 Jahre lang konnte man niemandem die Tat nachweisen. Dann im Jahr 2007 fand man eine bedeutende Spur. Ein Verdächtiger, der bereits damals Tatverdächtiger war wurde verhaftet und angeklagt. Eine bedeutende Rolle dabei spielt ein Tonbandgerät, von dem der Täter Nachrichten an Ursulas Eltern abgespielt haben soll. Der Prozess ist ein reiner Indizienprozess – Werner M. wird nach 50 Verhandlungstagen wegen erpresserischen Menschenraubes mit Todesfolge zu lebenslanger Haft verurteilt.
Sat 1 Ermittlungsakte/Anita G./Sendetermin:13.04.2011
Regie: Bea Schallenberg
Anita Gerth lebt als alleinstehende Mutter von zwei Kindern in Kassel. Sie arbeitet halbtags als Schreibkraft, erledigt jedoch auch Schreibarbeiten von zu Hause aus. Am 04.Juni 1982 wird die damals 33 jährige von einem Unbekannten in ihrer Wohnung ermordet, der Täter geht dabei ausgesprochen brutal vor. Ihre Kinder sind an diesem Tag bei einer Freundin von Anita.Obwohl es im Tatzusammenhang zwei Hauptverdächtige gibt, bleibt der Mord 26 Jahre unaufgeklärt.2007 rollt die Kripo Kassel den Fall Anita Gerth neu auf. Aufgrund des kriminaltechnischen Fortschritts und der inzwischen möglichen DNA-Analyse kann anhand der Asservate von damals der Täter ermittelt werden. Es handelt sich dabei um einen mehrfach verurteilten Sexualstraftäter, der im April 2009 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wird.
Sat 1 Ermittlungsakte/Dreifachmord Heidelberg/Sendedatum: April 2011
Regie: Britta Marks
Am 23. Dezember 2003 wird der Heidelberger Kinderarzt Dr. Udo F., 61, sowie seine Sprechstundenhilfe Karin in der Praxis von einem Unbekannten überfallen. Er ruft seine Familie zu Hause an und bittet darum, dass jemand vorbei kommt und Geld bringt, Zitat: „Das ist ein Notfall!“. Daraufhin fährt seine Frau Astrid in die Praxis. Dort werden alle drei mit Handschellen an die Heizung gekettet und mit unterschiedlichen Kabeln erdrosselt. Der Täter erbeutet später mit den EC Karten der Opfer 1000 Euro. Nachdem die Polizei einen Fußabdruck, Zigarettenkippen und einen Fingerabdruck sichergestellt hat, kann sie wenige Wochen später den deutschen Sozialhilfeempfänger Karl-Heinz B. als Täter festnehmen. Der 51-jährige hatte extreme Geldsorgen und wollte seinen erwachsenen Kindern ein Weihnachtsgeschenk kaufen. Den dreifachen Mord stellt er als Unfall da – angeblich habe er so viel Alkohol getrunken, dass er sich nicht mehr erinnern kann.
Sat 1 Ermittlungsakte/Taxifahrer-Mord Hamburg/Sendetermin: 16.3.2011
Am 14. Januar 2010 wird Taxifahrer Peter S. durch drei Kopfschüsse von einem Fahrgast ermordet. Erstmals setzt die Polizei Hamburg einen 3 D Laser Scanner ein, um den Tatort, das Fahrzeug und die Leiche abzuscannen. Doch die gesamte Spurensuche gibt keinen Hinweis auf den Täter. Erst als die Beamten die Videoüberwachung zweier in der Nähe gelegener S-Bahn-Höfe sichtet, gibt es eine erste Spur: kurz vor der Tat kommt ein junger Mann mit blauer Kapuzenjacke am S-Bahnhof Blankenese an, dort, wo Peter S. auf Fahrgäste wartet…nach der Tat fährt derselbe Mann mit der S-Bahn Klein Flottbeck, die nahe am Tatort gelegen ist, wieder weg. Durch eine Öffentlichkeitsfahndung findet die Kripo den Unbekannten. Anhand von Schmauchspuren auf seiner blauen Kapuzenjacke kann er überführt werden, obwohl er zum Tatgeschehen schweigt. Der Mann ist psychisch krank und wird somit in die Psychiatrie eingewiesen.
Weitere Projekte
Gemeinsam gegen Krebs

Zum Buch „Gemeinsam gegen Krebs“ dreht die Marks & die Engel Media GmbH mehrere Info- und Image-Trailer.
Wenn Kinder zu Geißeln werden
30 Minuten Reportage | ZDF
Bereits im vergangenen Jahr haben wir eine Dokumentation zum Thema: Kinderentführungen in Deutschland für das zdf produziert. Da dieses Thema immer mehr an Brisanz bekommt, drehen wir auch dieses Jahr wieder einen Film darüber. Vor unserer Kamera stehen nicht nur Carmen und Claire, die als sieben und acht-jährige Mädchen für mehrere Jahre von ihrem Vater in die USA entführt wurden. Wir sprechen auch mit Menschen, die selbst ihre Kinder entführt haben und machen uns auf Spurensuche in einem aktuellen Fall.

